Investment

DIE WAHRHEIT ÜBER
INTERNATIONALE INVESTMENT – PROGRAMME
Nur zur persönlichen Information
Autor: Investment – Banker
Deutschland * Schweiz * Liechtenstein

1. Einleitung

Die größten Schwierigkeiten für das Verständnis des nachfolgend zu skizzierenden, internationalen Handels mit Bankinstrumenten, ja in der Regel überhaupt der Glaube an die Existenz derartiger Bankgeschäfte ergibt sich daraus, dass diese Transaktionen unter strikter Geheimhaltung sowie Vertraulichkeit unter den handelnden Institutionen getätigt werden. Die allermeisten Banken, Kreditsinstitute und institutioneller Anleger vor allem aber der größte Teil der Manager dieser Einrichtungen hat zwar mal irgendetwas von der Existenz derartiger Geschäfte gehört, ordnen diese Informationen und Geschichten mangels detaillierter Kenntnisse indes der Märchenwelt zu und bezeichnen sie als Phantasiegeschichten. Allgemeine Beurteilung dieser Transaktionen, auch durch Fachleute, wird dadurch erschwert, dass sowohl die involvierten Staaten und staatlichen Einrichtungen, wie auch die konkret an diesen Transaktionen beteiligten Banken gegenüber Outsidern, zu denen praktisch sämtliche private Anleger gehören, die Existenz derartiger Geschäfte strikt und vehement verneinen. So ist es auch nur natürlich, dass es keine offiziellen und seriösen Darstellungen dieses internationalen Handels mit Bankinstrumenten gibt, auf die man zuverlässig zurückgreifen könnte. Schließlich und nicht zuletzt wird der Eindruck von diesen Geschäften als unseriöse Phantasiegebilde mit krimineller Substanz dadurch verstärkt, dass es in der Tat eine Vielzahl von Glücksrittern, unseriösen Spekulanten und schlicht Kriminellen gibt, die insbesondere private Kapitalanleger mit gelegentlich zweifelhaften liquiden Mitteln dazu bewegen, gegen sehr hohe, mit normalen Anlagen nicht darstellbaren Gewinnmargen, Gelder und Werte zur Verfügung zu stellen, die dann in irgendwelchen dunklen Kanälen verschwinden, in der Regel gemeinsam mit den Empfängern dieser Anlagewerte.

Ganz im Gegensatz zu diesem Bild, das sich die weit überwiegende Mehrzahl der professionell tätigen Personen im Bereich Banken, Finanzierungsinstitutionen und institutionelle Anleger von diesem Bereich machen, ist die Realität dadurch gekennzeichnet, dass derartige Transaktionen Tag für Tag für den normalen Betrachter in unvorstellbaren Größenordnungen getätigt werden, so wie es schon seit sehr langer Zeit geschieht und sicherlich noch in weicher konkreten Ausformung auch immer künftig weiterhin geschehen wird. An jedem Banktag in der Woche und im Jahr werden Milliardenbeträge mit diesen Bankinstrumenten gehandelt. Dies geschieht in wohlüberlegten geordneten Ablaufstrukturen mit klar definierten Instrumenten und eindeutige bestimmten handelnden Personen und Organisationen. Nichts wird dem Zufall überlassen und jede einzelne Person sowie staatliche oder private Institutionen haben ihre klar definierten Aufgaben. Dies ist ein weitumspannendes Handelssystem, das direkt nichts mit kriminellem Handeln zu tun hat und das in Wirklichkeit relativ transparent und einleuchtend ist. Wie nachfolgend noch darzustellen ist, erfordern die hohe Sensibilität, die

Komplexität der Transaktionen als solcher, nicht zuletzt aber auch die ungeheuer großen Kapitalmengen, die mit diesen Transaktionen bewegt werden, eine strikte Geheimhaltung nach außen und eine vertrauliche Handhabung der Transaktionen unter den beteiligten Personen und Institutionen.

Für den privaten Investor, der die Möglichkeiten dieses Instrumentenhandels für seine eigenen Interessen in Anspruch nehmen möchte, ergeben sich in der Regel große Schwierigkeiten. Das System und die Strukturen dieses Handelns erlauben es nicht, dem privaten Investor vollen Einblick zu geben in die Gesamtheit des Systems wie auch in die konkrete Abwicklung der verschiedenen Transaktionen. Der private Investor muss daher schon in gewissem Umfange Glück haben, um überhaupt mit den Personen oder Institutionen in Verbindung zu kommen, die diese Möglichkeit haben, mit dem bereitgestellten Kapital als Investor an diesem Instrumentenhandel teilzunehmen. Betreiben diese Personen und Institutionen ihr hochsensibles Geschäft ernsthaft, können sie dem privaten Investor auch auf Dauer gesehen nur einen Teil der konkreten Informationen zugänglich machen, weil diese Informationen in die falschen Hände geraten könnten. Auf der anderen Seite muss aber den privaten Investoren, die nicht rein spekulativ a' fonds perdu Beträge zur Verfügung stellen, eine gewisse Sicherheit gegeben werden, dass sie jedenfalls ihre Einlage und eine Mindest-verzinsung in geordneter Weise zurückerhalten. Dies ist bei seriös gestalteten Geschäftsbe-ziehungen um so wichtiger, als die Einlagebeträge doch schon erhebliche Größenordnungen aufweisen, die in der Regel nicht unter 10 Mio. US Dollar liegen.


Auf der anderen Seite entsteht ein zunehmend größerer Bedarf an privaten Kapitalzuflüssen, weil dieser internationale Handel mit Bankinstrumenten sich immer stärker ausweitet und auf dieses private Investoren Kapital dringend angewiesen ist. Hinzu kommt, dass die Institutionen und Personen mit Kapitalschöpfung und Kapitalsammelbeckenfunktion doch mehr und mehr aus dem Verborgenem heraustreten und dem privaten Investor zunehmend direkt und indirekt Absicherung seines Kapitals und der zu erwartenden Rendite anbieten, wie es sich in dieser Form in früheren Zeiten nicht gegeben hat. Es wirken sich also auch hier zunehmend Marktmechanismen des kapitalistischen Wettbewerbes aus, die jedenfalls für den privaten Investor durchaus positive Elemente aufweisen.

Für die konkrete Beteiligung eines privaten Investors an einem derartigen internationalen Handel mit Bankinstrumenten kommt es insgesamt entscheidend darauf an, dass ihm unter Wahrung der Geheimhaltung und Vertraulichkeit gleichwohl quasi als eine Spitze des Eisberges bankübliche und verifizierbare Sicherheiten angedient werden, die sein privates Investment weitgehend absichern. Es bleibt aber immer dabei, dass dem privaten Investor eine ganze Rolle wesentlicher Informationen über Art und Umfang dieses Handels wie auch über die beteiligten Personen und Institutionen verborgen bleiben und verborgen bleiben müssen, weil sonst das gesamte System gefährdet würde.

2. Terminologie

In dem internationalen Handel mit Bankinstrumenten werden verschiedene Begriffe, zum Teil mit gleichem, zum Teil aber auch mit unterschiedlichem Inhalt genutzt.

Ein erster technischer Begriff ist jener des" Bankinstruments " oder des , Bankdokuments engl. " Instrument " ). Es handelt sich dabei um eine von einer Bank ausgestellte Urkunde oder Dokument, die eine finanzielle Verpflichtung der Bank beinhaltet, die allerdings unter-schiedlich sein kann.

Ein weiterer banktechnischer Begriff ist die" Bankschuldverschreibung engl. " Bank Debenture " ). Dieser Begriff kennzeichnet ebenfalls verschiedene Arten der Bankinstrumente. Schließlich wird unscharf aber sehr oft der Begriff der" Prime Bank Guaranty " ( PBG ) benutzt, der unscharf alle Arten von Bankinstrumenten bezeichnet, die von sogenannten" Prime Banks ", d.h. ebenfalls unscharf formuliert " erstklassigen Banken " ausgestellt werden.

Konkreter und mehr spezifischen Inhalt haben demgegenüber die Begriffe"
Schuldverschreibung engl." Promissory Notes " ) und ' Dokumenten Akkreditiv engl. Documentary Credit

Bei den letzteren spielt der , Stand by Letter of Credit " ( SI?C ), für den es keine echte deutsche Übersetzung gibt aber die vielleicht lauten könnte Beistandskredit « oder , Stand by Credit "eine große Rolle. Schließlich ist der Wechsel ( engl. Bill of Exchange ) zu nennen.

In der Praxis am wichtigsten sind der " Stand by Letter of Credit "für kurzfristige, normalerweise auf ein Jahr begrenzte Laufzeiten sowie die Promissory Notes« ( Schuld-verschreibung), die Laufzeiten bis zu 10 und 20 Jahre haben und normalerweise sowie im Gegensatz zum > SLC « eine Verzinsung beinhalten, die regelmäßig bei etwa 7,5 % p. A. liegt.

Für den Inhalt und den Handel mit diesen Bankinstrumenten wird regelmäßig Bezug genommen auf die , Einheitlichen Richtlinien und Gebräuche für Dokumentenakkreditive ERA ) der , Internationalen Handelskammer " ( IHK ), publiziert unter der Nummer 500 ( engl. Uniform Customs and Practise for Document Credits, 1993 Revision, ICC Publication Number 500, Kurzform ICC 500.

Wichtig ist insgesamt, dass es unterschiedliche Begriffe mit unterschiedlichen Begriffsinhalten gibt, so dass in jedem Einzelfall klar ermittelt werden muss, um welches Dokument mit welchen Inhalten es sich handelt. Gerade der Begriff . Prime Bank Debentures " oder , Prime Bank Guaranty " ( PBG ) sagt lediglich aus, dass es sich um eine Schuldverschreibung einer erstklassigen Bank handeln muss.

3. Politisch ökonomische Grundlagen

Die mit Abstand wichtigste Feststellung für den hier skizzierten Handel ist zweifachen Inhalts: Der internationale Handel erfolgt fast ausschließlich in US Dollar Währung und wird in hohem Maße von der US Regierung, insbesondere von der Federal Reserve ( Fed ) initiiert, gesteuert und kontrolliert. Als einzige wirkliche Weltwährung hat der US Dollar eine herausragende Bedeutung nicht nur für den Welthandel, sondern gleichermaßen für alle übrigen nationalen Währungen, Wirtschaften und Finanzsysteme. Gleiches gilt für die Supranationalen Systeme, wie z. B. die Europäische Union. Die USA haben damit nicht nur eine schwierige, zum Teil hochkomplexe weltweite Aufgabe, sondern zugleich auch ein elementares Interesse, dass sie nicht nur ihrer Aufgabe im weltweiten Verbund gerecht werden, sondern auch das eigene Land und die Währung im eigenen Land vor Gefahrenlagen von außen schützen, aber zugleich auch die Position als weltweite Leitwährung zum eigenen Vorteil nutzen. Dies kann nur in einem weltweiten Verbundsystem geschehen, das bei weitem nicht nur von wirtschaftlichen, vor allem kapitalistisch orientierten Handlungsmaximen und Strategien bestimmt wird, sondern naturgemäß auch eminent wichtige politische, insbesondere auch wirtschafts-politische Komponenten beinhaltet. Dies um so mehr, als ganz erhebliche Teile der US Dollar Noten sich außerhalb der USA befinden und hier einen beachtenswerten Wirtschaft und Machtfaktor darstellen. Bei dieser weltweiten, außerhalb der USA angesiedelten Macht und Wirtschaftskonstellation auf der Basis des US Dollars spielen die europäischen Länder und der europäische Wirtschaftsblock eine herausragende Rolle. Schon aus diesem Grunde hat sich bereits vor Jahrzehnten schrittweise ein sehr enges Zusammenspiel zwischen den USA und den europäischen Ländern entwickelt, wobei sich gerade bei dem internationalen Handel mit Bankinstrumenten die Schweiz als eines der großen Zentren des Handels im Laufe der Zeit etabliert hat.

Die strategischen Zielsetzungen der USA sind mehrfacher Art und können sicherlich nicht immer klar von einander getrennt werden bzw. treten gelegentlich gebündelt in Erscheinung. Eine erste Zielsetzung besteht darin, die US Währung innen und außen stabil zu halten und für Stabilität zu sorgen. Daraus ergibt sich eine zweite Zielsetzung, nämlich die US Dollar Noten, die sich außerhalb der USA befinden in irgendeiner Weise in den Griff zu kriegen und für die eigenen Zielsetzungen zu nutzen. Schließlich ist eine dritte Zielsetzung zu nennen, die dahin geht, privates Kapital in US Dollar Währung für nationale und internationale, wichtige Investitionsprojekte weltweit zu aktivieren und einzusetzen.

Bei der Auswahl der zur Erreichung dieser Ziele einzusetzenden Instrumente traten unter-schiedliche, zum Teil gegensätzliche Machtstrukturen aber auch wirtschaftliche Grund-konstellationen auf nationaler und internationaler Ebene in Erscheinung, die alle zu einem funktionierenden System integriert werden mussten. Die ganze Komplexität dieser Aufgaben-stellung, wie sie gestern sowie gegenwärtig vorhanden ist und auch künftig immer wieder in Erscheinung treten wird, kann hier nicht dargestellt werden. Die Grundkonstellation ist wie folgt zu skizzieren: Die USA können mit ihren verschiedenen staatlichen Organisationen außerhalb der Hoheitsgebiete im Noten- und Währungsbereich nur begrenzt Maßnahmen durchsetzen. Sie bedienen sich zwar hier anderer nationaler und internationaler Organisationen, wie z. B. der BIS ( Bank for International Settlements ) in Basel, einzelner staatlicher Noten- bzw. Zentralbanken bzw. der Unterstützung staatlicher Regierungen und internationaler Zusammenschlüsse wie z. B. der Europäischen Union oder der G7 - Staaten. Alle diese Instrumente reichen indes nicht aus, um den ungeheuer großen und vielfältigen privaten US Dollar Kapitalmarkt außerhalb der USA, vor allem in Europa zur Bereitstellung von Mitteln und insbesondere zur Mitwirkung in der Realisierung der ver-schiedenen Ziele zu bewegen.

Insbesondere können die großen Banken und institutionelle Anleger als weitgehend eigen-ständige Machtfaktoren nicht über dirigistische Maßnahmen zum Mitwirken bewegt werden. Die mit Abstand beste Möglichkeit, die großen Banken und privaten, nicht bei der öffentlichen Hand liegenden US Dollar Vermögensmassen zur Mitwirkung zu bewegen besteht vielmehr darin, ihnen Profil - und Entwicklungsmöglichkeiten durch Mitwirkung zu eröffnen, die ihnen sonst nicht zur Verfügung stehen würden. Genau dies ist die Grundkonstellation des inter-nationalen Handels mit Bankinstrumenten auf US Dollar Basis. Dabei ist wichtig festzuhalten, dass sich diese Zusammenarbeit im wesentlichen auf die größten europäischen Banken konzentriert. Wo jetzt allerdings mit welchen Beteiligten welche Wirkungszusammenhänge in der konkreten Durchführung der Maßnahmen in Erscheinung treten und wie und bei welchen Beteiligten sich Machtkonstellationen im konkreten Einzelfall auswirken, ist praktisch nicht allgemein feststellbar. Wichtig scheint demgegenüber, dass es formale Ablaufstrukturen mit verteilten Kompetenzen gibt, die in ihrer Gesamtheit diesen Handel mit Bankinstrumenten bestimmen. Hier haben sich im Verlauf der Zeit verfestigte und insgesamt zuverlässige Ablaufstrukturen und Zuständigkeiten ergeben, die wie folgt skizziert werden können:

Die USA, vor allem vertreten durch die Federal Reserve, eröffnen den Großbanken die Mög-lichkeit, eigene, die ausstellende Bank selbst verpflichtende Bank-Debenture-Instrumente mit bestimmten Laufzeiten in US Dollar Währung auszustellen und in den Verkehr zu bringen. Je nach dem welche Zielsetzungen mit dieser Kapitalschöpfung und Kapitalverwendung verbunden sind, handelt es sich dabei um kurzfristige ( short-term) ( Typischerweise SLC`s oder langfristige ( Log-Term) ( Typischerweise Schuldverschreibungen; engl. Promissory Notes) Bank-Debenture mit einer Laufzeit von normalerweise einem Jahr bzw. 10 bis 20 Jahren. Die Ausstellung und der Handel mit diesen Bank-Debentures unterliegt dabei einigen wesentlichen Bedingungen:

Die erst Bedingung besteht darin, dass die Ausstellung dieser Papiere grundsätzlich der Genehmigung der Federal Reserve bedarf. Das gilt auch dann, wenn andere internationale Organisationen, wie z. B. die UNO oder die IMF die Ausstellung derartiger Papiere initiieren. Eine zweite sehr wichtige Bedingung, die erst zur Aktivierung des privaten Sektors führt besteht darin, dass diese Papiere immer erst dann ausgestellt werden dürfen wenn sicher-gestellt ist, dass sie auch sofort bezahlt werden. Dabei ist für diese Bezahlung keine Kreditierung möglich, es muss echte Valuta zur Verfügung gestellt werden.

Im Zusammenhang mit dieser zweiten Bedingung gilt als dritte Bedingung, dass die Banken niemals eigenes Geld für die Ausstellung und dem Handel mit diesen Bank - Debenture Instrumenten verwenden dürfen. Das bedeutet, dass das bereitzustellende Kapital von außen kommen muss.

In Anbetracht der Vielzahl und der Größenordnung dieser Kapitalschöpfungsmaßnahmen müssen konstant große Dollar Mengen in organisierter Weise bereitgestellt werden. Um die Funktionsfähigkeit dieses Systems sicherzustellen. Aus diesen Gründen, aber wohl auch aus Gründen einer weiteren wirksamen Kontrolle wird eine zweite, von den emittierenden Banken unabhängige Gruppe von Unternehmen bzw. Personen, die Kapital bereitstellen, tätig. Ihnen ist das Recht vorbehalten, in organisierter Form an der Emission dieser Papiere mitzuwirken: die Commitment -Holder ( Inhaber von Verpflichtungen. Diese von den USA lizenzierten und kontrollierten Kapitalbereitsteller haben in diesem sogenannten Primary Markt die aus-schließliche und entscheidende Funktion der vor Erstellung der Instrumente notwendige Kapitalbereitstellung und sind dementsprechend ständig bemüht, immense Kapitalmengen zu sammeln. Sie haben aber zugleich auch eine Vermittlungsfunktion in der Weise, als sie zwecks weiterer Verwendung ihres Kapitals bemüht sind und bemüht sein müssen, die nunmehr nach Zahlung existenten Debenture Instruments in den Secondary Markt hinein zu verkaufen. In diesem Secondary Markt sind jetzt wiederum Banken und zwar in der Regel die Großbanken tätig, die den Ankauf sowie weiteren Verkauf der nunmehr existierenden Papiere organisieren. Diesen Banken ist aber gleichermaßen wie den emittierenden Banken untersagt, mit eigenem Geld bzw. Kapital die Papiere aufzukaufen und so dann weiter zu verkaufen. Sie dürfen nicht einmal darum werben, dass Kapitalgeber sich an diesem Programm beteiligen.

Ebenso wenig sind Insidergeschäfte zulässig, denn es wird immer wieder vorkommen, dass emittierende Banken im Primär Markt zugleich auch tätig sind im Sekundär Markt, dann aber mit Papieren anderer Banken als Marktteilnehmer. Diese Papiere werden so dann schließlich in einer oder mehreren Stufen an institutionelle Investoren verkauft, die diese Papiere in ihr Portefeuille aufnehmen.

Da Insidergeschäfte bzw. Kreditgeschäfte unter allen Umständen vermieden werden müssen und auf die Beachtung der vorgenannten Regeln sehr streng geachtet werden muss, zum anderen aber ungeheuer große Kapitalmengen täglich bewegt werden zur Deckung des Bedarfs auf der Seite der emittierenden Banken bzw. der institutionellen Anleger, muss der Entscheidungsablauf und der Kapitalfluss von der politisch ökonomischen Entscheidung der USA über die genehmigte Emission sowie den vorher sichergestellten Ankauf durch die Commitment-Holder, hin zu dem Sekundär Markt mit dem Ankauf der Papiere von dem Commitment-Holder über den vorher organisierten Wiederverkauf dieser Papiere an Käufer mit der jeweiligen Bereitstellung von privaten Investitionen bis hin zu dem Ankauf der Papiere durch institutionelle Anleger abgesichert sein.

Schon die Organisation dieser ganzen Schritte erfordert ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit und Verlässlichkeit unter den Beteiligten und ist für ein Massengeschäft mit unerfahrenen Privat-anlegern gänzlich untauglich. Ebenso wenig ist es tauglich für die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl, häufig im internationalen Geschäft unerfahrener Banken. Insofern ist es nur konsequent, wenn sich diese Geschäfte auf eine begrenzte Anzahl erfahrener Banken und Endabnehmer beschränken.

Es versteht sich von selbst, dass diese Geschäfte nur dann funktionieren können, wenn bei allen Beteiligten ein finanzieller Anreiz in Gestalt von interessanten Renditen verbunden mit Sicherheit gegeben ist. Es müssen letztlich alle Beteiligten an diesen Maßnahmen verdienen und zugleich sicher sein, dass diese Geschäfte dauerhaft funktionieren. Bei den USA und einigen anderen internationalen Organisationen steht dabei sicherlich die Absicherung der Strategien sowie die Kapitalschöpfung für notwendige Projektfinanzierungen in der ganzen Welt im Vordergrund. Diese Projekte, z. B. des IWF bzw. der UNO könnten über staatliche Maßnahmen keinesfalls finanziert werden und bedürfen insofern der Inanspruchnahme der privaten Kapitalmärkte. Bei allen anderen Beteiligten rechnen sich allerdings diese Investitionen und die Teilnahme an diesem internationalen Bankinstrumentenhandel. Die jeweiligen Renditen werden dabei in der Weise sichergestellt, dass die Papiere erheblich unter dem Nominalwert emittiert und so dann schrittweise weiter gehandelt werden bzw. indem diese Papiere bei längeren Laufzeiten zusätzlich Zinserträge gewähren und damit Renditen ermöglichen. Dabei ist der Nutzeffekt für die beteiligten Banken vor allen Dingen im Sekundär Markt keinesfalls nur auf das Verdienen von Provisionen beschränkt. Der wohl größere Nutzeffekt besteht darin, dass sie mit der Einlage sich außerhalb der Bilanz Liquidität verschaffen, die sie gegenüber der Federal Reserve so dann mit einem bis zu zweistelligen Multiplikator als Grundlage für günstige Kredite einsetzen können, die sie ihrerseits dann zu den banküblichen Zinsen an dritte Kreditsuchende weiterreichen.
Insgesamt hat sich hiermit im Laufe der Zeit eine Transaktionsstruktur herausgebildet, die für die amerikanische Währung als Weltleitwährung und zugleich für den US Dollar als Kapital-sammelzentrum nicht nur für die USA, sondern für die gesamte Weit, für das Finanzierung- und Bankensystem von extremer Bedeutung ist.

Bei dieser Komplexität und Sensibilität der politisch ökonomischen Anforderungen und Problemfelder ist es unabdingbar, dass zur Absicherung und weiteren Entwicklung des Systems strikte Geheimhaltung unter allen Beteiligten ein zwingendes Gebot ist. Eine unqualifizierte und uninformierte Teildiskussion einzelner Aspekte in der Öffentlichkeit würde dem System eminent abträglich sein, ohne irgendwelche Nutzeffekte zu produzieren.


4. Stellung des privaten Investors im Instrumentenhandel

Aus der vorhergehenden Darstellung der Zielsetzung sowie der Struktur des internationalen Handels mit Bankinstrumenten auf US Dollar Basis ergibt sich unzweifelhaft, dass Institut-ionen und Personen, die nicht zu dem engen Kreis derer am Handelsablauf beteiligten Institutionen vertreten gehören, vor allem aber auch private Investoren keinerlei eigen-ständige Funktionen in diesem System wahrnehmen können und dürfen. Die Aufgabe der Privatinvestoren beschränkt sich ausschließlich auf die Bereitstellung von Kapital, das so dann ausschließlich für den An- und Verkauf von Bank Debenture Instrumenten eingesetzt wird. Aufgrund des vorgegebenen Systems ist es auch nicht möglich, dem privaten Investor gleichgültig mit welchen Größenordnungen er am System partizipiert, irgendwelche Einflussmöglichkeiten zu eröffnen, insbesondere sich an der Auswahl von Dokumenten im Bereich des Ankaufs bzw. Verkaufs zu beteiligen. Da es aus verständlichen Sicherheitsgründen nicht möglich ist, den privaten Investor über Struktur und Qualität der jeweiligen Transak-tionen zu unterrichten, ist er auch nicht einmal in der Lage, auch bei intensiverer Kenntnis der Einzelfaktoren die Wertigkeit der jeweiligen Investition- bzw. Steuerungsmaßnahmen zu überschauen und selbständig zu beurteilen. Alle etwaigen Versuche einzelner Investoren, intimere Kenntnisse über das Trading mit ihren Geldern zu erlangen sind daher von vom herein zum Scheitern verurteilt und zwecklos. Sie stoßen hier im übrigen auch bei den wirklich beteiligten handelnden Personen und Institutionen auf eine Mauer des Schweigens.

Für den privaten Investor besteht aber andererseits ein elementares Interesse daran, den Rückfluss des investierten Kapitals abzusichern, eine Mindestrendite zu erhalten bzw. im Falle der Nichterreichung der Ertragsziele die Notbremse zu ziehen und das investierte Kapital zurückzuziehen. Dies sind in jeder Hinsicht legitime Interessen, denen auch entsprochen werden muss und heute bei seriösen Personen und Institutionen, die das Kapital zur Verwaltung übernehmen, entsprochen wird.

Dabei ist zunächst einmal das Wichtigste, die sehr große und undurchsichtige Grauzone vermeintlicher Händler oder Beteiligter an diesem internationalen Handel mit Bankinstru-menten zu durchdringen. Das ist keine leichte, gleichwohl aber eine lösbare Aufgabe. Um überhaupt sinnvolle Beteiligungsstrategien aus der Sicht des privaten Anlegers zu definieren, muss man begreifen, dass es nur zwei Einfallstore überhaupt für die Beteiligung an derartigen Programmen gibt. Das eine Einfallstor sind die bereits erwähnten Commitment- Holder, die stets auf der Suche nach Kapital sind. Deren Finanzvolumen bzw. deren Vorstellungen bewegen sich aber in einer Größenordnung, die frühestens bei 100 Mio. US Dollar anfangen, in der Regel jedoch höher angesiedelt sind. Diese wenigen Commitment- Holder können zwar Sub Commitments an Dritte mit geringeren Größenordnungen vergeben, aber auch da sind immer noch sehr große Beträge erforderlich.

Ein zweites Einfallstor sind die Trading Banken, die im Sekundär Markt angesiedelt sind und die frisch emittierten Papiere von den Commitment- Holdern kaufen und so dann weiterver-kaufen. Auch diese Trading Banken haben einen sehr großen Kapitalbedarf, je nachdem in welchen Größenordnungen sie das Trading betreiben. Aber auch hier sind Kapitalbeträge in der Regel von einer Mindestgröße von 10 Mio. US Dollar erforderlich, um überhaupt an einem Trading Programm beteiligt zu sein. Der private Investor hat allerdings faktisch keinerlei Möglichkeiten, direkt mit dem Commitment-Holder oder der Trading Bank über eine Beteiligung an einem solchen Programm zu verhandeln, weil beide Institutionen unter keinen Umständen für ihre Tätigkeit werben dürfen und erst dann tätig werden dürfen, wenn der private Investor einen ernsthaften Kapitalnachweis in Mindestgrößenordnung erbracht hat.

Diese Aufgabe übernehmen nun vorgeschaltete Mittelspersonen mit etablierten Beziehungen zu den Trading Banken, die sich selbst unterschiedlich bezeichnen, zum Teil als Trader, Trusties, Jointventure-Partner, Programm- Manager etc. Bei dieser nicht klar definierten Marktposition dieser wichtigen Mittelspersonen ist es naturgemäß sehr schwer, die echten Zwischenhändler bzw. Zwischenmanager von der großen Vielzahl unechter und zum Teil krimineller Elemente zu unterscheiden. Dies um so mehr, als der Blick für Realitäten sehr oft verstellt wird durch exorbitante Erwartungen. Als ein ziemlich sicheres Zeichen für unseriöse Geschäftspraktiken ist allerdings eine massive Diskrepanz zwischen geringer Einlage und hoher Rendite zu qualifizieren. Denn auch hier gilt die Regel, dass die Gewinnbeteilig-ungsmöglichkeiten um so größer sind, je höher die Einlage ist.

Um jetzt überhaupt eine gewisse Sicherheit in dem Vorfeld der Auswahl qualifizierter Mittelspersonen zu schaffen, sollte unter allen Umständen schon in den ersten Gesprächen darauf bestanden werden, dass ein in sich geschlossenes und transparentes Trading Programm angeboten wird, das von dem Gesprächspartner als ein Joint Venture Partner oder Programm- Manager mit einer zu benennenden namhaften Großbank durchgeführt wird und für den privaten Investor entsprechende handfeste Sicherheiten für den Kapitalrückfluss, die Rendite bzw. im Falle der Nichtrendite das Herausnehmen der Substanz beinhaltet. Dabei ist die Höhe der Gewinnerwartung bei den ohnehin hohen Gewinnmargen nicht einmal so entscheidend, wie das involviert sein namhafter Banken und Personen, die einen Namen und Ruf zu verlieren haben.


Zu bedenken ist hier vor allem, dass derartige Trading Programme aus einer Vielzahl einzelner, z. T. unterschiedlicher Bank- Debentures bestehen muss, wenn es über einen längeren Zeitraum, z. B. über ein Jahr laufen soll. Jeder einzelne Handel mit einem Papier setzt ein organisiertes An- sowie Verkauf voraus, der in der Regel noch am gleichen Tag zu vollziehen ist. Wer also ein Jahresprogramm anbietet mit mindestens einem An- und Verkauf pro Woche, in der Regel jedoch mit vier Transaktionen pro Woche, muss mindestens 40 Wochen pro Jahr sicher stellen, dass das Trading Programm funktioniert. Das setzt allerdings Erfahrungen und Beziehungen auf Seiten des Programm Managers voraus. Wenn man sich dabei die komplexen Vorbedingungen und Abläufe vergegenwärtigt, wie sie bereits in Abschnitt 3 dargestellt worden sind, hat man keine Schwierigkeiten sich vorzustellen, dass an den Trader und die Trading Bank hohe Anforderungen gestellt werden. Diese Aufgaben können nur von wenigen Personen bzw. Institutionen überhaupt bewältigt werden.

Richtig ist allerdings, dass der private Investor vor Beginn ernsthafter Verhandlungen den unzweifelhaften Kapitalnachweis erbringen muss für das Kapital, welches er bereit ist zu investieren. Das ist, wie bereits dargestellt, weniger eine Frage der Absicherung des Programm- Managers als Zwischenperson, sondern eine Grundvoraussetzung überhaupt, damit Gespräche mit der Trading Bank geführt und eine Einstellung des Kapitals für das Trading möglich ist. Hierbei ist zu bemerken, dass in der Regel niemals ein Kapitaltransfer des zu investierenden Kapitals stattfindet. Es reicht aus, dieses nur per Color- Kopie nachzuweisen.
Für ein sinnvolles strategisches Vorgehen des privaten Investors ist es daher empfehlenswert, sich an den Ablauf zur Beteiligung zu halten.
Hierzu sind folgende Schritte empfehlenswert:
Ablauf zur Beteiligung:
1. Der Investor weist sein Vermögen/Kapital (CASH ) durch die Einreichung eines original Kontoauszuges in Kopie nach. Hierbei ist es wichtig, das sich dass Kapital bei einer Bank, auf einem Konto im Guthaben befindet die Screenfähig ist. Screenfähig sind Dreba, Bank24, Deutsche Bank, Commerzbank und alle Landeszentralbanken, sowie fast alle Banken mit einem Rating von AA oder besser. Auch einige Privatbanken sind Screenfähig. Dies erfragen Sie im Einzelfalle bei Ihrer Bank. Screenfähig bedeutet, das dass Konto international elektronisch abgefragt werden kann.

2. Der Investor reicht eine Originalkopie seines Ausweises ein. Einmal in der Original Größe, zum Zweiten auf DIN A 4 vergrößert.

3. Der Investor reicht einen Letter of Intent ( Absichtserklärung ) ein.
4. Der Investor reicht die Kunden-Quellenschutz- und Verschwiegenheitserklärung ein.

5. Der Investor reicht eine Eidesstattliche Versicherung ein, in der er erklärt, dass sein Vermögen/Kapital clean and clear ist, es aus keinem Kapitalverbrechen und oder aus einer direkten oder indirekten Mitgliedschaft einer terroristischen Vereinigung stammt. Hierbei ist der gültige Verfassungsbericht ausschlaggebend, der in jeder Bücherei eingesehen werden kann. Investoren, die einer dort aufgeführten Organisation angehören, oder mit deren Umfeld in Kontakt stehen, können an keinem Trading teilnehmen.
Alle Unterlagen sind in Color- Kopie als Mail einzureichen, keine Mail darf mehr als 1,5 * 2 MB betragen.
Der Investor durchläuft jetzt die erste Überprüfung.
Danach erhält er eine Provisionsvereinbarung und weitere Unterlagen zur Zeichnung.

Jetzt setzt sich der nationale Abwickler mit dem Kunden direkt in Verbindung.
Ab der Einreichung der Unterlagen ist es wichtig, dass der Investor rund um die Uhr per Telefon und Email erreichbar ist. Bei Nichterreichbarkeit erleidet der Investor eine völlige Sperrung seiner Person, was auch ein späteres Einsteigen unmöglich macht.
Da beim Trading kein Kapital benötigt wird, muss davor gewarnt werden, wenn dies Vermittler oder andere Personen von Ihnen verlangen.
Dem Investor werden vor Vertragszeichnung alle Unterlagen und Verträge zur Durchsicht per Post/Mail zur Verfügung gestellt.
Ein Kapitaltransfer ist zu keinem Zeitpunkt vorgesehen, dies wiederspricht den internationalen Vorschriften und Gepflogenheiten zum Trading.
Nun kommen wir zum Investment ohne CASH, aber mit Werten.
Diese Werte können sein:
Grundschuldbriefe, Bankgarantien oder Depotscheine ab 12 Mio. Euro.
Grundschuldbriefe nur von bebauten Immobilien mit Max. 10% Belastung
Bankgarantien nur von westlichen Banken mit Rating A oder besser.
Depotscheine wie bei Bankgarantien.
Wer derartige Wertpapiere für ein Trading nutzen will, muss mit einem Vermögenstransfer rechnen, denn diese Wertpapiere müssen kreditiert werden, und dies tun die Banken, oder Kapitalgesellschaften nur gegen Sicherheitshinterlegung.
Grundsätzlich ist das Trading nur mit Cash möglich.

TRADING AB: 10MI0. EURO / US$ AUF EIGENEM KONTO ...
DETAILS VON UNSEREM INVESTMENT – BANKER.
KLEININVESTMENT AB: 100.000,-- EURO AUF EIGENEM KONTO * SCHWEIZ *
100% BANKABGESICHERT. DETAILS ÜBER UNSEREN INVESTMENT – BANKER.

Überreicht durch:

rohtalx@gmx.net

 

Keine Panik - Die Wahrheit über Vogelgrippe, H5N1, Impfen und AIDS
Christopher Ray * Kommentar und Interview 27.10.2005
Wer das Herumdoktern an Symptomen beobachtet, wie es gerade während der laufenden Koalitionsverhandlungen praktiziert wird, der kann die Verlautbarungen der Politiker und ihrer Handlanger nicht mehr ernst nehmen. Oder glauben Sie etwa daran, dass man mit weiteren Kürzungen bei Hartz IV und ALG II auch nur einen Arbeitsplatz schafft?
Oder dass die große Arbeitsplatzwelle zwangsläufig kommt, wenn wir die Unternehmens-besteuerung kürzen, die Krankenkassenbeiträge und die Mehrwertsteuer erhöhen, sowie die Pendlerpauschale und die Nachtzuschläge kürzen oder abschaffen?
All das, trotz der täglichen Meldungen von Arbeitsplatzabbau und Werkschließungen...
Wenn Sie all das widerspruchslos schlucken, dann sollten Sie das auch ruhig bei dem nächsten Impfstoff-Zückerchen tun, und diese Seite zugunsten derer mit den Großbuchstaben im Titel und den Überschriften aus Ihren Favoritenspeichern löschen.
Wenn Sie sich allerdings darüber im Klaren sind, dass Sie permanent für dumm verkauft und regelrecht verarscht (pardon!) werden, dann sollten Sie sich die Zeit nehmen, und einem unabhängigen Wissenschaftler zuhören, der sich noch nicht hat kaufen lassen:
Dem Virologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka.
Er hat der FAKTuell-Redaktion Rede und Antwort gestanden - ohne Hintertürchen.
Hier das Interview:

Vogelgrippe und H5N1, Impfen und AIDS.
Herr Dr. Lanka, sind wir in Deutschland durch die Vogelgrippe bedroht?
Nur indirekt.
Im nächsten Jahr wird es in Deutschland viel weniger Babys geben.
Folgt man den Medien, werden alle Störche durch die Vogelgrippe dahingerafft werden. Darauf sollten wir uns jetzt einstellen.


Meinen Sie das ernst?
Genauso ernst, wie irgendeine Gefahr für uns durch das behauptete Vogelgrippevirus H5N1 besteht. Die Gefahr oder die Katastrophe liegt ganz woanders.

Wo liegt nach Ihrer Auffassung die Gefahr oder die Katastrophe?
Wir haben uns abgewöhnen lassen, unseren Verstand zu benutzen.
Das ist die tatsächliche Gefahr oder die Katastrophe. Die Politik und die Medien nehmen sich heraus, uns alles vorzugaukeln, z.B. vorzugaukeln, dass sich Zugvögel in Asien mit einem ganz gefährlichen, tödlichen Virus infiziert haben.
Diese todkranken Vögel fliegen dann wochenlang. Sie fliegen Tausende von Kilometern, infizieren dann in Rumänien, der Türkei, Griechenland und sonst wo Hühner, Gänse und sonstiges Federvieh, mit dem sie keinen Kontakt hatten, die innerhalb kürzester Zeit erkranken und verenden.
Aber die Zugvögel erkranken nicht und verenden nicht, sondern fliegen weiter, wochenlang, Tausende von Kilometern. Wer das glaubt, der glaubt auch, dass die Babys vom Storch gebracht werden. Tatsächlich glaubt der überwiegende Teil der Menschen in Deutschland ja an eine Gefährdung durch die Vogelgrippe.


Gibt es demnach überhaupt keine Vogelgrippe?
Seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Erkrankungen bei Geflügel in der Massentierhaltung beobachtet: Blaufärbung des Kammes, Rückgang der Legeleistung, stumpfes Gefieder und manchmal sterben diese Tiere auch. Diese Erkrankungen wurden als Vogelpest bezeichnet.
In der heutigen Massengeflügelhaltung, insbesondere bei der Haltung von Hühnern in Käfigen verenden täglich viele Tiere als Folge artfremder Tierhaltung. Später wurden diese Folgen der Massentierhaltung nicht mehr Vogelpest, sondern Vogelgrippe genannt. Seit Jahrzehnten erleben wir, dass als Ursache hierfür ein übertragbares Virus behauptet wird, um von den tatsächlichen Ursachen abzulenken.
Dann sind die 100 Millionen anscheinend an Vogelgrippe gestorbenen Hühner in Wirklichkeit an Stress und/oder Mangel und Vergiftung gestorben?
Nein! Wenn ein Huhn weniger Eier legt oder einen blauen Kamm bekommt und das Huhn dann auch noch H5N1-positiv getestet wird, dann werden alle anderen Hühner vergast. So kamen die 100 Millionen durch H5N1 scheinbar getötete Hühner zustande.
Wenn man genauer hinsieht, dann sieht man dahinter eine Jahrzehnte alte Strategie:
Im Westen sanieren sich damit die großen Betriebe, denn die an der „Seuche“ gestorbenen Tiere werden auf Kosten der Allgemeinheit zum oberen Marktpreis erstattet, während in Asien und überall wo Geflügel erfolgreich gehalten wird, der dortige Geflügelmarkt unter Anleitung der UNO-Organisation FAO mutwillig und absichtlich zerstört wird.
Alle großen westlichen Geflügelzüchter halten deswegen den Mund und sorgen über ihre Tierärzte dafür, dass wenn der Marktpreis für Geflügel nach unten geht sie eine Seuche diagnostiziert bekommen, um ihre Tiere mit größerem Gewinn, als es bei normaler Bewirtschaftung möglich ist, zum staatlich garantierten Höchstpreis und zwar alle auf einmal zu „entsorgen.“
Auf den Nenner gebracht: Es ist moderner Subventionsbetrug mit lähmender Angsterzeugung, die nebenbei auch garantiert, dass niemand nach Beweisen fragt.


Woran sind die 61 Menschen gestorben, bei denen man H5N1 nachgewiesen hat?
Es liegen nur sehr wenig öffentlich zugängliche Berichte vor, in denen beschrieben wurde welche Symptome vorlagen und wie daraufhin behandelt wurde. Diese Fälle sind eindeutig: Menschen mit Erkältungssymptomen, die das Pech hatten H5N1-Jägern in die Hände zu fallen, wurden mit irrsinnigen Mengen an Chemotherapie, welche das Phantom-Virus hemmen sollte getötet. Isoliert im Plastikzelt, umgeben von Wahnsinnigen in Raumfahrtanzügen, gestorben in panischer Angst an mehrfachem Organversagen.


Gibt es dieses Vogelgrippevirus demnach überhaupt gar nicht?
Im Menschen, im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten, im Tier oder in einer Pflanze wurden niemals Strukturen gesehen oder nachgewiesen, die man als Vogelgrippeviren oder Influenzaviren oder irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus bezeichnen könnte. Die Ursachen der Krankheiten, die man als durch ein Virus hervorgerufen behauptet, auch die bei Tieren, die schnell, nacheinander oder gleichzeitig bei mehreren Individuen auftreten können, sind schon lange bekannt.
Mehr noch: Für Viren als Krankheitsverursacher gibt es in der Biologie beim besten Willen einfach keinen Platz.
Nur wenn ich die Erkenntnisse der Neuen Medizin von Dr. Hamer, wonach Schockereignisse die Ursache vieler Krankheiten sind, die Erkenntnisse der Chemie über die Auswirkungen von Vergiftungen und Mangel und wenn ich Erkenntnisse der Physik über die Auswirkungen von Strahlung hartnäckig ignoriere, dann ist Platz für Hirngespinste wie krankmachende Viren vorhanden.


Warum werden dann immer noch krankmachende Viren behauptet?
Die Schulmediziner brauchen die lähmende, dumm machende und zerstörerische Angst vor krankmachenden Phantomviren als zentrale Grundlage ihrer Existenz:
Erstens, um durch Impfen Menschen massenhaft zu schädigen, um sich einen Kundenkreis an chronisch kranken und kränkelnden Objekten aufzubauen, die alles mit sich machen lassen.
Zweitens, um sich selbst nicht eingestehen zu müssen, dass sie bei der Behandlung chronischer Krankheiten total versagen und mehr Menschen getötet haben und töten, als alle Kriege dies bisher ermöglicht haben. Jedem Schulmediziner ist dies bewusst, doch nur sehr wenige wagen darüber zu reden. So ist es denn auch kein Wunder, dass bezogen auf Berufsgruppen bei Schulmedizinern die Selbstmordrate mit hohem Abstand zu anderen Berufsgruppen die höchste ist.
Drittens brauchen Schulmediziner die lähmende und dumm machende Angst vor teuflischen Viren, um ihre Herkunft als Unterdrückungs- und Tötungsinstrument des aufstrebenden Vatikans zu vertuschen, der sich wiederum aus der putschenden weströmischen Armee entwickelte.
Die Schulmedizin war und ist die wichtigste Stütze aller Diktaturen und Regierungen, die sich nicht dem geschriebenen Recht, den Verfassungen, den Menschenrechten, das heißt dem demokratisch legitimierten Gesellschaftsvertrag unterwerfen wollen. Das erklärt auch, warum die Schulmedizin wirklich alles machen kann und darf und dabei keinerlei Kontrolle unterliegt. Wenn wir das nicht überwinden, werden wir alle an dieser Schulmedizin umkommen.


Übertreiben Sie da nicht ein bisschen?
Leider nein! Jeder, der die Augen aufmacht, wird das so sehen.
Ivan Illich warnte schon1975 in seiner Analyse „Die Enteignung der Gesundheit“ davor. Auch heute noch gibt es dieses Buch unter dem Titel: Die Nemesis der Medizin.
Goethe beschrieb den Zustand der Schulmedizin sehr treffend in Faust I und lässt den Arzt Dr. Faustus eingestehen:
Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas,
so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen
weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.
Goethe nennt Schulmediziner, die Latwerge, das heißt die giftige Substanzen geben, freche Mörder, die auch heute noch gelobt werden.
Hier darf und muss ich auch auf unsere Publikationen verweisen,
denn wir haben der modernen Medizin als erste die Gretchenfrage gestellt und die Eingeständnisse dokumentiert und kommentiert.
Unter http://www.klein-klein-aktion.de/ und http://www.klein-klein-verlag.de/
finden sich alle dazu relevanten Informationen.


Wie sind ausgerechnet Sie auf diesen Jahrtausend-Betrug gestoßen?
Ich habe Molekularbiologie studiert.
Während meines Studiums habe ich das erste Virus im Meer, in einer Meeresalge nachgewiesen. Dieser Virusnachweis wurde dem naturwissenschaftlichen Standard entsprechend erstmals 1990 in einer wissenschaftlichen Publikation veröffentlicht.
Das von mir nachgewiesene Virus vermehrt sich in der Alge, kann diese verlassen und sich in anderen Algen dieser Art wieder vermehren, ohne irgendeine negative Auswirkung zu haben, und dieses Virus steht in keinem Zusammenhang mit irgendeiner Krankheit.
So befinden sich in einem Liter Meerwasser z.B. über 100 Millionen unterschiedlichste Viren. Zum Glück haben die Gesundheitsbehörden und die Ärzte dieses noch nicht wahrgenommen, sonst würde es schon lange ein Gesetz geben, welches das Baden im Meer nur noch im Ganzkörperkondom erlaubt.
Biologische Strukturen dagegen, die etwas Negatives machen sollen, hat man nie gesehen. Die Grundlage des biologischen Lebens ist das Miteinander, ist die Symbiose, und da gibt es keinen Platz für Krieg und Zerstörung. Krieg und Zerstörung im biologischen Leben ist eine Zuschreibung kranker und krimineller Hirne.
Während meiner Studien haben ich und andere nirgendwo einen Beweis für die Existenz krankmachender Viren finden können. Später haben wir das öffentlich vorgetragen und die Menschen aufgefordert, auch uns nicht zu glauben, sondern selbst zu überprüfen, ob es krankmachende Viren gibt.
Daraus ist die klein-klein-Aktion entstanden, die die Gesundheitsbehörden über 5 Jahre lang nach Beweisen fragte und letztendlich das Eingeständnis und die Sicherheit erhielt, dass es keinen Beweis für krankmachende Viren und keinen Beweis für einen Nutzen des Impfens gibt. Um diese Resultate unverfälscht veröffentlichen zu können, haben wir vor drei Jahren den klein-klein-verlag gegründet.


Welche Viren gibt es denn überhaupt und was machen sie?
Strukturen, die man als Viren bezeichnen kann, wurden in vielen Bakterienarten und in einfachen, den Bakterien noch ähnlichen Lebensformen nachgewiesen. Sie sind selbstständig gebliebene Elemente des Miteinanderlebens verschiedener Zellen in einem gemeinsamen Zelltyp. Man nennt das eine Symbiose, eine Endosymbiose, die sich im Prozess des Zusammengehens unterschiedlicher Zelltypen und Strukturen ergeben hat, aus der der jetzige Zelltyp hervorgegangen ist, aus dem der Mensch, das Tier und die Pflanze bestehen.
Wie die Bakterien in allen unseren Zellen, die uns den Sauerstoff veratmen, die Mitochondrien oder die Bakterien in allen Pflanzen, die den Sauerstoff erzeugen, die Chloroplasten, sind Viren Bestandteile von Zellen.
Ganz wichtig: Viren sind Bestandteile von sehr einfachen Organismen, wie z.B. von Fadenalgen, einer bestimmten Art einer einzelligen Chlorella Alge und von sehr vielen Bakterien. Dort nennt man diese viralen Bestandteile Phagen. In komplexeren Organismen, besonders dem Menschen, oder in Tieren und Pflanzen, hat man solche Strukturen die man Viren nennen könnte jedoch noch nie gesehen.
Im Gegensatz zu den Bakterien in unseren Zellen, die Mitochondrien, oder die Bakterien in jeder Pflanze, die Chloroplasten, die die gemeinsame Zelle nicht mehr verlassen können, da sie auf den Stoffwechsel der gemeinsamen Zelle angewiesen sind, können Viren die Zellen verlassen, da sie innerhalb der Zelle keine überlebenswichtigen Aufgaben erfüllen.
Viren sind also Bestandteile der Zelle, die ihren ganzen Stoffwechsel an die gemeinsame Zelle abgegeben haben und deswegen die Zelle verlassen können. Sie helfen außerhalb der gemeinsamen Zelle anderen Zellen, indem sie Bau- und Energiesubstanz übertragen. Etwas anderes hat man nie beobachtet.
Die tatsächlichen, naturwissenschaftlich nachgewiesenen Viren üben innerhalb des hochkomplexen Geschehnisses der Zellen untereinander eine helfende, eine stützende und keinesfalls eine zerstörende Funktion aus.
Auch bei Krankheiten hat man in der Tat weder im kranken Organismus, noch in einer Körperflüssigkeit jemals eine Struktur gesehen oder isoliert, die man als Virus bezeichnen könnte. Die Behauptung der Existenz irgendeines krankmachenden Virus ist ein durchsichtiger Betrug, eine fatale Lüge mit dramatischen Folgen.


Sie behaupten damit doch wohl nicht,
dass auch das gefährliche AIDS-Virus nur virtuell ist?

Nicht nur ich behaupte, dass das sog. AIDS-Virus „HIV“ niemals naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist, sondern nur aufgrund eines Konsenses als nachgewiesen gilt. Die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt schrieb mit Datum vom 5.1.2004 an den Bundestagsabgeordneten Rudolf Kraus:
„Selbstverständlich gilt das Humane Immundefizienz-Virus – im internationalen wissenschaftlichen Konsens – als wissenschaftlich nachgewiesen.“
Heute, nachdem jahrelang Bürger immer wieder die Frage nach den naturwissenschaftlichen Beweisen der behaupteten krankmachenden Viren an die Bundesgesundheitsbehörden gestellt haben, behaupten die Bundesgesundheitsbehörden nicht mehr, dass irgendein als Krankheitserreger behauptetes Virus direkt nachgewiesen worden ist.
In einem anhängigen Petitionsverfahren vor dem Deutschen Bundestag schob das Bundesgesundheitsministerium alle Verantwortung auf das Bundesforschungsministerium ab. Das Bundesforschungsministerium vertritt jetzt die absurde Position, dass die grundgesetzlich gesicherte Freiheit der Wissenschaft es dem Staat verbietet, die Behauptungen der Wissenschaft zu überprüfen.
Das ist doch absurd. Das würde ja bedeuten, dass der Staat uns hilf- und schutzlos einer unkontrollierten Wissenschaft ausliefert, die tun und lassen kann, was sie will. Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass der Staat uns derartig ausliefert?
Ich habe hier nicht eine Meinung. Ich kann hier nur die Tatsachen sehen und benennen. Wir erleben bei der jetzigen Vogelgrippepanik, wie der Staat wider besseres Wissen in Deutschland die Bevölkerung irgendwelchen Personen, die sich als Wissenschaftler tarnen, ausliefert. Eine zwangsweise Chemotherapie ist vorgesehen und im Frühjahr soll die gesamte deutsche Bevölkerung zweimal zwangsweise gegen das behauptete Vogelgrippe-Phantom geimpft werden.
Aber weder wurde jemals ein Vogelgrippevirus nachgewiesen, noch wurde irgendein Virus nachgewiesen, das in irgendeinen Zusammenhang mit einer Erkrankung gebracht wurde. Solche Viren existieren nicht. Sie werden genauso, wie die Ministerin über das behauptete AIDS-Virus eingestand, aufgrund eines internationalen wissenschaftlichen Konsenes als nachgewiesen und damit als existent behauptet.
Aber das für den Menschen gefährliche Vogelgrippevirus H5N1 wurde doch in den letzten Tagen ganz genau in einem englischen Labor nachgewiesen!
Wenn jemals ein Virus aus einem konkreten Körper oder einer Flüssigkeit heraus nachgewiesen worden ist, beispielsweise aus Vögeln, dann kann jeder mittelmäßige Wissenschaftler in einem mittelmäßigen Labor innerhalb eines Tages überprüfen, ob dieses Virus beispielsweise in einem verendeten Tier vorhanden ist. Dies ist aber niemals geschehen und es kommen dagegen indirekte, vollkommen aussagelose Testverfahren zur Anwendung.
Zum Beispiel wird behauptet, dass es Anti-Körper gibt, die sich mit dem Körper des behaupteten Virus und nur damit verbinden würden und bei Nachweis einer erfolgten Verbindung zwischen Körper und Anti-Körper die Existenz des behaupteten Virus bewiesen sei.
In Wirklichkeit handelt es sich bei den behaupteten Anti-Körpern um lösliche Bluteiweiße, die bei der Abdichtung von wachsenden und sich teilenden Zellen und bei der Wundheilung eine zentrale Rolle spielen.
Diese Bluteiweiße, auch Globuline genannt, binden sich im Reagenzglas unter entsprechender Konzentration von Säuren und Basen, Mineralien und Lösungsmitteln beliebig an andere Eiweiße. Somit kann man jede Probe aus einem Tier oder Menschen beliebig positiv oder negativ testen. Es ist reine, und das muss ganz klar gesagt werden, kriminelle Willkür.
Auch wenn behauptet wird, dass mittels einer biochemischen Vermehrungstechnik, genannt Polymerase-Kettenreaktion (PCR), die so genannte Erbsubstanz des Virus vermehrt und damit nachgewiesen wurde, ist dies Betrug, denn erstens existiert nirgendwo eine Erbsubstanz eines krankmachenden Virus, mit der man die künstlich vermehrten Teilchen an Erbsubstanz vergleichen könnte, und zweitens werden nur Teilchen an Erbsubstanz vermehrt, die sich schon zuvor in den Flüssigkeiten befunden haben, die zum indirekten Nachweis des behaupteten Virus verwendet werden.
Dabei ist es ganz einfach:
Tausend indirekte Beweise, wie z.B. Kornkreise machen auch kein Ufo. Man muss nicht einmal des Englischen mächtig sein, damit man die Publikationen, auf die sich die Virus-Betrüger berufen, lesen kann, um selbst zu sehen, dass darin nirgendwo ein Virus auftaucht: Fragt man diese Wissenschaftler nach dem Beweis der Existenz der behaupteten Viren, z.B. des H5N1, so bekommt man nur Ausflüchte und nie eine konkrete Antwort.
Im Fernsehen hörten wir immer wieder, dass die Untersuchungen in einem englischen Labor erfolgten. Den Namen dieses englischen Labors hat die Öffentlichkeit nicht erfahren. Es handelt sich dabei um das Referenzlabor der EU für Vogelgrippe in Weybridge. Ich habe die Wissenschaftler mehrfach nach den Beweisen für die Existenz des H5N1-Virus gefragt. Sie antworteten nur einmal und danach nie mehr wieder und schrieben, dass sie meine Frage nicht verstanden haben.
Die Weltgesundheitsorganisation und besonders den Koordinator der Vogelgrippepandemie, den Deutschen, Klaus Stöhr, habe ich auch mehrmals angeschrieben und um Beweise für die Existenz des Vogelgrippevirus gebeten.
Reagiert hat weder die WHO, noch Klaus Stöhr.
Was aber bedeutet denn dieses H5N1, vor dem die ganze Welt nun zittert?
Das „H“ in H5N1 steht für Hämagglutinin, das „N“ steht für Neuraminidase.
Die Pseudo-Virologen behaupten, dass sich in der Hülle von Grippeviren Eiweiße des Typs Hämagglutinin und Eiweiße des Typs des Enzyms Neuramidase befinden.
Als Hämagglutinin werden in der Biochemie unterschiedlichste Substanzen bezeichnet, nicht nur Eiweiße, die rote Blutkörperchen miteinander verklumpen.
Die Pseudo-Virologen haben sich darauf geeinigt, dass es in der Hülle von Grippeviren 15 unterschiedliche Eiweißarten mit der Eigenschaft eines Hämagglutinin geben soll. Die „5“ steht hier für Typ Fünf eines behaupteten Eiweißes, welches wiederum auch nur indirekt nachgewiesen wird.
Um nun ein Grippevirus nachzuweisen, werden im Labor rote Blutkörperchen mit Proben gemischt, in denen sich das behauptete Virus befinden soll. Wenn sich die roten Blutkörperchen verklumpen, wird behauptet, dass ein Hämagglutinin in einem Grippevirus die Ursache dafür sein muss, ohne dass jemals aus einer Probe oder aus einem solchen Gemisch ein Virus isoliert oder geschweige denn darin gesehen wurde.
Aus der Art und Weise der Verklumpung wird dann, genauso wie die Seher in Asterix und Obelix es taten, geschlussfolgert, um welchen Typ an Hämagglutinin es sich dabei handeln soll. Diesen Wissenschaftlern stehen hierfür eine Vielzahl an Testverfahren zur Verfügung, die durch ihren Aufbau sicherstellen, dass auch genau der Typ an Hämagglutinin angezeigt wird, den der „testende“ Wissenschaftler zuvor schon vermutete.
Genauso ist es beim Enzym Neuramidase, welches als Bestandteil der Hülle von Grippeviren behauptet wird. Hier werden von den Pseudo-Virologen 9 unterschiedliche Typen behauptet. In Wirklichkeit ist die Neuramidase ein Enzym, welches durch Abspaltung von Teilen eines Aminozuckers mit dem Namen Neuraminsäure, die Oberflächenspannung regelt, die für das Funktionieren des jeweiligen Stoffwechsels entscheidend ist. Analog zum „viralen“ Hämagglutinin gibt es eine Vielzahl käuflicher Testverfahren, die genau das Resultat, das heißt den Typus an Neuramidase „nachweisen“, den der „sehende“ Virologe zuvor schon vermutete.
So ist es denn auch kein Wunder, dass der scheinbar an H5N1 verendete Truthahn des 73jährigen Bauern Dimitris Kominaris von der ostägäischen Insel Inousses spurlos verschwunden ist, im besagten Referenzlabor nachweislich auch keine Probe aus Griechenland angekommen ist, die hellsichtigen Medien aber berichtet haben, dass eine erste Probe den Verdacht bestätigt hätte.
Um H5N1 nachzuweisen bedarf es in der Tat keiner Probe, denn es handelt sich, wie bei allen behaupteten Seuchen um eine geplante Aktion, um aus politischen Gründen Angst zu erzeugen.
In den Medien werden dauernd Fotos von Vogelgrippe- und Grippeviren gezeigt. Einige dieser Fotos zeigen runde Gebilde. Sind das keine Viren?
Nein! Erstens sind die runden Gebilde, die Grippe-Viren sein sollen, für jeden Molekularbiologen erkennbar, künstlich hergestellte Teilchen aus Fetten und Eiweiß.
Der Laie kann das überprüfen, indem er nach einer wissenschaftlichen Publikation fragt, in der diese Bilder abgebildet, beschrieben und ihre Zusammensetzung dokumentiert sind. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Zweitens sind die Bilder die Vogelgrippeviren zeigen sollen für jeden Biologen eindeutig erkennbar ganz normale Bestandteile von Zellen oder zeigen sogar ganze Zellen, die sich gerade im Export oder Import von Zell- und Stoffwechselbestandteilen befinden.
Der Laie kann das wiederum ganz einfach überprüfen, indem er nach den zugrunde liegenden Publikationen fragt, aus denen diese Fotos stammen: Er wird solche Publikationen nie erhalten. Die Zunft der Angstmacher gibt seine Geschäftsgrundlage, den Betrug mit Labor- und Tierversuchen nicht gerne preis.
Fragt man bei den Bildagenturen und bei dpa nach, woher sie denn ihre Fotos beziehen, dann verweisen sie auf die amerikanische Seuchenbehörde CDC des Pentagons. Von dieser CDC stammt auch das einzige Foto des behaupteten H5N1.
Diese Foto zeigt den Längs- und gleichzeitig den Querschnitt von Röhren in Zellen, die im Reagenzglas zum sterben gebracht werden. Diese Röhrchen heißen in der Fachsprache Mikrotubuli und dienen dem Transport und der Kommunikation in der Zelle und bei der Zellteilung.
Man hat aber gezeigt, dass H5N1 Hühnerembryonen tötet und sich in Eiern anzüchten lässt. Wo liegt hier der Hund begraben?
Diese Experimente werden schon seit über 100 Jahren benützt, um die Existenz von ganz unterschiedlichen „Viren“, zum Beispiel auch des behaupteten Pockenvirus zu „beweisen.“ Es werden dabei durch die Eierschale Extrakte in den Embryo gespritzt. Je nachdem wieviel gespritzt wird und wohin in den Embryo das scheinbar „virus-infizierte“ Extrakt gespritzt wird, stirbt der Embryo mehr oder weniger schnell. Er würde dabei genauso sterben, wenn man die Extrakte zuvor sterilisieren würde.
Dieses Töten wird von diesen Virologen als direkter Beweis für, erstens die Existenz des jeweiligen Virus, zweitens als Beweis für die Vermehrbarkeit des Virus und drittens und gleichzeitig als Beweis für die Isolation des Virus ausgegeben.
Aus solcherart getöteten Hühnerembryonen, die millionenhaft und leise bei den Impfstoffherstellern jährlich krepieren, werden dann diverse Impfstoffe hergestellt.
Es werden neben Hühnerembryonen auch Zellen im Reagenzglas getötet, um das Sterben dieser Zellen als Beweis für die Existenz, die Vermehrung und die Isolation eines krankmachenden Virus auszugeben.
Nirgendwo wird aber ein Virus daraus isoliert, im Elektronenmikroskop fotografiert und seine Bestandteile in Verfahren, die man Elektrophorese nennt, dargestellt.


Was tötet dann aber die Tiere im Tierversuch, wenn es nicht das H5N1 ist?
Auch hier muss man sich nur die Publikationen ansehen, in denen diese Tierversuche beschrieben sind. Hühner werden innerhalb von drei Tagen durch Gabe von Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre langsam erstickt.
In kleine Javaäffchen werden 30 Tage vor der behaupteten Infektion Temperatursender in den Unterleib implantiert, 5 Tage vor der behaupteten Infektion werden sie in einer Luftunterdruckkammer fixiert und bei der so genannten Infektion werden diesen Jungtieren, auf den Menschen hochgerechnet 8 Schnapsgläschen Flüssigkeit, durch den Tubus in die Luftröhre gedrückt. Anteile vom gleichen Extrakt aus sterbenden, also verfaulenden Zellen, werden den Tieren in beide Augen und in die Mandeln gespritzt. Mehrmals werden durch Spülung der Bronchien den Tieren Erstickungsanfälle angetan etc. Die resultierenden Schäden und Zerstörungen werden als das Resultat von H5N1 ausgegeben.
Ich habe die ehemalige Verbraucherschutzministerin Künast und den jetzigen Minister Trittin, die sich als Tierschützer ausgeben, durch ihre persönlichen Referenten darüber informiert. Es erfolgte keine Reaktion.
Man hat aber das Virus der spanischen Grippe genetisch rekonstruiert und ebenso festgestellt, dass es ein Vogelgrippevirus ist!
Was sozusagen genetisch rekonstruiert wurde, ist nichts anderes als ein Modell einer Erbsubstanz eines Grippevirus. Ein Grippevirus wurde niemals isoliert. Es wurde auch niemals eine genetische Substanz eines Grippevirus isoliert. Alles was gemacht wurde, ist mittels der biochemischen Vermehrungsmethode „Polymerase-Kettenreaktion“ Erbsubstanz zu vermehren. Mit dieser Methode ist es auch möglich, beliebig neue, niemals zuvor existierende, kurze Stückchen an Erbsubstanz zu vermehren.
So ist es mit dieser Technik auch möglich, den genetischen Fingerabdruck zu manipulieren, das heißt jemanden identisch oder unterschiedlich zu einer „gefundenen“ Probe zu testen. Nur wenn sehr viel zu vergleichende Erbsubstanz gefunden wird, gibt der genetische Fingerabdruck, vorausgesetzt er wird ordentlich durchgeführt, eine gewisse Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung.
Dr. Jeffery Taubenberger, auf den die Behauptung der Rekonstruktion des Pandemievirus von 1918 zurückgeht, arbeitet für die US-Amerikanische Armee und hat mehr als 10 Jahre daran gearbeitet, um auf der Grundlage von Proben aus unterschiedlichen menschlichen Leichen, mittels der biochemischen Vermehrungstechnik PCR, kurze Stückchen an Erbsubstanz herzustellen. Aus der Vielzahl der hergestellten Stückchen suchte er sich diejenigen aus, die dem Modell der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus am nächsten kamen und publizierte diese.
In keiner Leiche wurde aber ein Virus gesehen, nachgewiesen oder ein Stückchen Erbsubstanz daraus isoliert. Mittels der PCR-Technik wurden aus dem Nichts Stückchen an Erbsubstanz erzeugt, die zuvor darin nicht nachweisbar waren.
Wären Viren vorhanden gewesen, hätte man diese und daraus ihre Erbsubstanz isolieren können und nicht mittels PCR-Technik mühsam – in klarer betrügerischer Absicht – einen Flickenteppich eines Modells der genetischen Substanz der Idee eines Grippe-Virus herstellen müssen.


Wie kann der Laie das überprüfen?
Über diese kurzen Stückchen, die im Sinne der Genetik nicht vollständig sind und die nicht einmal der Definition eines Gens genügen, wird behauptet, dass sie zusammen die ganze Erbsubstanz eines Grippevirus ergeben würden.
Um diesen Betrug zu durchschauen, muss man nur die publizierten Längen addieren können, um festzustellen, dass die Summe der Längen der einzelnen Stückchen, die zusammen die ganze virale Erbsubstanz des behaupteten Grippevirus ergeben sollen, nicht die Länge der Idee des Genoms des Grippevirus-Modells ergeben.
Noch einfacher ist es zu fragen, in welcher Publikation ein elektronenmikroskopisches Foto dieses scheinbar rekonstruierten Virus zu finden ist. Eine solche Publikation gibt es nicht.
Es wird behauptet, dass Versuche ergeben hätten, dass dieses rekonstruierte Virus von 1918 sehr effektiv töten würde. Was soll daran nicht stimmen?
Wenn ich einen Hühnerembryo mit einem Gemisch aus künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen mitten ins Herz spritze, dann stirbt er schneller, als wenn ich den Embryo nur peripher spritze.
Wenn ich Zellen im Reagenzglas einer Menge an künstlich hergestellten Stückchen an Erbsubstanz und Eiweißen aussetze, dann sterben sie schneller, als unter den Standard-Bedingungen des Sterbens von Zellen im Reagenzglas, welche „normalerweise“ als Beweis für die Existenz, als Beweis für die Isolation und als Beweis für die Vermehrung der behaupteten Viren herangezogen wird.
Aufgrund dieser künstlich erzeugten Erbsubstanz, die als viral ausgegeben wird, werden im Computer Modelle von Eiweißen erstellt. Aus diesen Eiweiß-Modellen wird im Computer das Aussehen des ganzen Virus rekonstruiert.
Das ist alles, aber die ganze Welt glaubt, dass man im Labor Viren rekonstruieren könnte. So wundert es auch nicht, dass in Bezug auf Verlautbarungen der CIA und des britischen Geheimdienstes M16 behauptet wird, dass in Nordkorea das kommunistische Regime nun noch tödlichere Grippeviren als das H5N1 herstellen würde.


Welche Schlüsse ziehen Sie daraus?
Da man den Chef der behaupteten El Kaida, Bin Laden, nicht gefunden hat, El Kaida auf arabisch nur der Weg heißt und vor der Warmsanierung der einsturzgefährdeten New Yorker Wolkenkratzer von dieser Organisation nichts gehört hat, bei Saddam auch keine Massenvernichtungsmittel, wie die behaupteten Pockenviren gefunden wurden, die Grund für den zweiten Irakkrieg waren und nun schon wieder tödliche Viren behauptet werden, dürfte klar sein, wer in Wirklichkeit die Terroristen sind und wer in Wirklichkeit die Selbstmordattentäter: Alle, die sich an der Virus-Panik beteiligen und dabei mitmachen!
In den Pandemieplänen ist bei Ausrufung der Vogelgrippe-Pandemie durch die WHO der mögliche Zusammenbruch der Versorgung und der öffentlichen Ordnung vorgesehen. Die Schätzungen von bis zu 100 Millionen Toten sollte man ernst nehmen.
Bedroht sehe ich alle Bewohner von Altenheimen, die bei einem Ausbruch von Chaos und dem Zusammenbrechen der Versorgungssysteme und damit der öffentlichen Ordnung die ersten, und neben Kleinkindern die schutz- und wehrlosen Opfer sein werden. Kaum auszumalen ist es, wenn die Seuchenmacher den Notfall schon im Winter ausrufen würden.
Schützt denn das Mittel Tamiflu, das mittlerweile mit Steuergeldern eingekauft und bevorratet wird, den Menschen vor der Vogelgrippe?
Dass dieses Mittel vor einer Grippe schützt, behauptet niemand.
Tamiflu soll als Neuramidasehemmer wirken. Es hemmt im Organismus die Funktion des Zuckers Neuraminsäure, welcher mit für die Oberflächenspannung der Zellen verantwortlich ist.
Die auf dem Beipackzettel genannten Nebenwirkungen von Tamiflu sind nahezu identisch, mit den Symptomen einer schweren Grippe. Massenhaft werden jetzt also Medikamente bevorratet, die genau dieselben Symptome verursachen, die bei einer tatsächlichen schweren sog. Grippe auftreten – und mit Arzt nach sieben Tagen und ohne Arzt nach einer Woche – abklingen.
Wird Tamiflu an kranke Menschen gegeben, so ist mit weit schwereren Symptomen zu rechnen, wie sie bei einer schweren Grippe auftreten. Wenn die Pandemie beim Menschen ausgerufen wird, werden viele Menschen zum gleichen Zeitpunkt dieses Medikament einnehmen. Dann haben wir tatsächlich die eindeutigen Symptome einer Tamiflu-Epidemie. Dann werden auch Tamiflu-Tote zu erwarten sein und das wird dann als Beweis für die Gefährlichkeit der Vogelgrippe herangezogen und für die große Sorgfalt des Staates für die Gesundheit der Menschen.
Hier läuft das erprobe AIDS-Muster ab. In Spanien steht auf den Beipackzetteln der AIDS-Medikamente, dass man nicht weiß, ob die Symptome durch die Medikamente oder durch das Virus verursacht werden.
Dann werden Sie auch keine allgemeine Impfung oder die speziell entwickelte Impfung gegen die Vogelgrippe empfehlen?
Ich empfehle keinen Wahnsinn.
Jeder Impfstoff enthält Giftstoffe, die dauernd wirken mit kleineren oder schwereren dauerhaften Schäden. Das Infektionschutzgesetz verlangt als zu erfüllende Rechtfertigungsvoraussetzung das „ist“, die Tatsache eines Krankheitserregers, beispielsweise eines Virus.
Weil keines der so genannten krankmachenden Viren als existent behauptet werden kann und darf, kann es auch keine rechtmäßigen Impfungen gegen Grippe, auch nicht gegen die Vogelgrippe geben.
Bei jeder Impfung, die nach Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes am 1.1.2001 in Deutschland erfolgte, handelt es sich um die Straftat der schweren Körperverletzung. Selbstverständlich empfehle ich nicht, sich als Opfer von Straftaten und Verbrechen auszuliefern.


Wer steckt Ihrer Meinung nach hinter all dem, was wir hier gegenwärtig erleben?
Darüber kann man nur spekulieren.
Selbstverständlich freut sich die Pharmaindustrie über das große Geschäft mit der Vogelgrippepanik. Tatsächlich steckt aber jeder Einzelne hinter diesem Wahnsinn. Die Situation ist so, wie sie ist. Die Situation konnte nur dahin gelangen, weil wir als Staatsbürger geduldet haben, dass unser Staat derartig gegen die Menschen handelt, obwohl unser Staat formal ein demokratischer Rechtsstaat ist.
Wer darauf wartet, dass die Pharmaindustrie hier etwas zum Wohle der Menschen verändert, der wird vergeblich warten. Wer sich jetzt nicht wehrt, der lebt verkehrt. Jeder kann beim Bundesverbraucherschutzministerium, beim Bundesgesundheitsministerium usw. nach den naturwissenschaftlichen Beweisen fragen, die die Vogelgrippepanik rechtfertigen.
Wer darauf wartet, dass „die anderen“ das schon machen werden, darf sich nicht wundern, wenn die anderen nichts tun und die Situation nicht so bleibt, wie sie ist, sondern noch viel schlimmer wird. Letztendlich stecken wir Staatsbürger dahinter, die wir jahrelang untätig den ganzen Wahnsinn um uns herum gesehen und geduldet haben. Hier müssen wir beginnen, gesellschaftliche Verantwortung wahrzunehmen, wenn wir uns nicht der totalen Herrschaft und dem Chaos einer unkontrollierten Pseudowissenschaft ausliefern und opfern wollen.


Muss demnach Ihrer Meinung nach die Wissenschaft bekämpft werden?
Die Herrschaft der Pseudowissenschaft muss durch eine gesellschaftliche Wissenschaft, die durch die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit und durch die Überprüfbarkeit und Nachvollziehbarkeit bestimmt ist, überwunden werden.
Die Sprache der gegenwärtigen Hochschulmedizinwissenschaft legt offen, dass hier demokratisch-rechtsstaatlich unkontrollierte Herrschaft im Vordergrund steht, wenn sich die Schulmediziner und der Staat auf die „herrschende Meinung in der Medizinwissenschaft“ berufen, der wir uns auch zu unterwerfen hätten, und wenn diese Herrschaft behauptet, dass die Babys vom Storch gebracht werden oder die Erde eine Scheibe ist.
Wir haben aber keinen Grund uns zu beklagen.
Wir sind es doch, die dieses staatliche Verhalten dulden. Allerdings darf sich niemand wundern, wenn er weiter duldet, dass wir uns dieser Herrschaft auszuliefern haben, wie wir es jetzt bei der Absurdität der Vogelgrippebehauptungen tun, wenn er morgens aufwacht und mit Erschrecken feststellt, dass er tot ist: Getötet von der Herrschaft, die er als Staatsbürger eines demokratischen Rechtstaates geduldet hat.
In einem demokratischen Rechtsstaat wäre die Vogelgrippepanik ebenso wenig möglich, wie AIDS und Impfen. Wir Staatsbürger müssen den Rechtsstaat realisieren. Dann hat nicht nur AIDS, sondern auch die Pseudowissenschaft, sowie die Vogelgrippe keine Chance. Ich kann nur sagen: Gib der Vogelgrippe keine Chance! Glaub nicht was Dir vorgelogen wird! Überprüfe es! Nutze Deinen Verstand!
Wer was tun will: Unter http://www.agenda-leben.de/ gibt es Anregungen.
© 2005 FAKTuell ®
Quelle: www.faktuell.de/Hintergrund/Background367.shtml


Schockstudie der EU: Handys knacken die DNS und bewirken schwere Zellschädigung

Der Berliner Kurier am 8.12.04:
Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt.

Die Ergebnisse der Studie sind erschreckend: "Seit 40 Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern", sagt Projektleiter Franz Adlkofer. "Unsere Ergebnisse haben das Gegenteil gezeigt." Trotz unterschiedlicher Nachweismethoden kamen die Forscher zum gleichen Ergebnis: Ab einem SAR-Wert von 1,3 Watt pro Kilogramm Körpergewebe kam es zu Einfach- und Doppel-Strangbrüchen. Der Grenzwert für Mobiltelefone beträgt 2 Watt pro Kilogramm. Weitere Studien hatten ergeben, dass bei getesteten Ratten die Strahlung sogar die Blut-Hirn-Schranke aufweichte - die Ratten-Gehirne bekamen Löcher. Diese Barriere ist aber überlebensnotwendig. Die Wiener Forschungsgruppe fand außerdem heraus, dass die beschädigte DNS vom Körper längst nicht so gut repariert wird, wie man bisher glaubte. Adlkofer: Die nachgewiesenen Genschäden und Änderungen der Genfunktion sind die Grundlage der Krebsentstehung und der Entstehung aller chronischer Krankheiten. Mit Handystrahlen wird ja die Entstehung von Hirntumoren und der Alzheimerschen Krankheit in Zusammenhang gebracht".

Handys nur in Notfällen benutzen
Die Ergebnisse der Studie sind nach Ansicht des Wiener Forscher Hugo Rüdiger so gravierend, dass er Empfehlungen für das Benutzen von Handys formulierte. So sollte man Handys nur dann benutzen, wenn es wirklich erforderlich ist. Stundenlanges Plaudern sollte man vermeiden. Wenn möglich, sollte man eine Freisprechanlage benutzen, im Auto etwa. Denn die Stärke des magnetischen Feldes, die auf den Körper wirkt, ist vom Abstand zum Sender abhängig. Wichtig ist auch, welche Antenne eingebaut ist: Je nach Typ kann sich die Strahlung verzehnfachen. Auskunft kann nur der Hersteller geben.

Quelle: http://www.gigaherz.ch/858/

Was sich bereits bei Werten 10.000-fach unterhalb der Grenzwerte ereignet, zeigt eine Studie, die Prof. Dr. Peter Semm, Zoologisches Institut der Uni-Frankfurt im Auftrag der Telecom durchgeführt hatte. Semm warnte bereits vor Jahren:

"Wir beschäftigen uns seit Jahren mit den Reaktionen von Vögeln und Insekten. Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte Änderungen der Nervenzellen und Aktionspotentiale bei beiden Tierarten und zwar nur bei gepulsten Signalen. Die Schwelle für die neuronalen Reaktionen war 400 Mikro/Watt m (= 0,0004 Watt. Der Grenzwerte für Mobiltelefone liegt bei 2 Watt). Das sind Werte, wie sie im Wohnbereich außerhalb der Sicherheitszone von Sendern zu finden sind."

Die nachfolgenden Bilder zeigen Hirnschnitte von Ratten, die mit einer Mobilfunkfrequenz bestrahlt wurden. Im Vergleich: Links unbestrahlt - rechts bestrahlt mit Werten die 10.000-fach unterhalb der Grenzwerte lagen.

Schwarze Löcher wie im rechten Hirnschnitt werden auch bei Alzheimerpatienten gefunden.

Quelle: http://www.eurotinnitus.com/mobilfunk.php?lang=&id=9851.inc

BMW Group zog Konsequenzen und senkte Belastung auf Werte die 100.000-fach unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen

Sensationen sickern zuweilen nur langsam an die Öffentlichkeit: Bereits im vergangenen Jahr (2003) hat der Automobilhersteller BMW die zulässige Strahlungsbelastung seiner weltweit rd. 105 000 Mitarbeiter durch betriebliche DECT-Telefone auf höchstens 100 µW/m² reduziert. Dieser Wert liegt um den Faktor

100 000 unter dem derzeitigen gesetzlichen Grenzwert. Wie dem www.izgmf.de auf Anfrage mitgeteilt wurde, hat sich die Abteilung Arbeits- und Umweltschutz bei BMW intensiv mit der Sachlage beschäftigt. Sie hat Expertenrat von beiden Seiten eingeholt (z. B. bei Prof. G. Käs und beim DECT-Lieferanten Siemens) und sich dann für die drastische Reduzierung entschieden, die, wie es heißt, für die gesamte BMW Group weltweit gültig sei.

Quelle: http://www.elektrosmog.com/servlets/sfs;jsessionid=A8E309D919245CB89
AAD1E5177F89CD8?s=kuWOCrPH0TzdiepA9Mg&t=/contentManager/onStory&i=1075375582
041&b=1075375582041&l=1&active=no&ParentID=0&StoryID=1080903730519

Und was geschieht nun in der Politik und bei Handyherstellern nachdem nun die Folgen dieser Technik "abschätzbar" sind?

Siemens bezahlt Vorsitzende des Forschungsausschusses für Technologiefolgen

05. Jan. 2005. Der Elektro-, Technologie- und Atomkonzern Siemens hat der FDP-Politikerin Ulrike Flach bis Ende 2004 ein Gehalt von jährlich 60 000 Euro brutto zukommen lassen. Die Oppositionspolitikerin ist keineswegs ohne - für Siemens interessante - Einflussmöglichkeiten im Parlament. Sie ist Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) "ist
klar: Unsichtbare finanzielle Einflußnahme auf Abgeordnete bedroht die Freiheit des Mandats. Der Abgeordnete ist in Deutschland Vertreter des ganzen Volkes - er ist nicht der Vertreter von Gruppen, Unternehmen, Behörden, nicht einmal von Parteien." Der Abgeordnete sei, so kommentiert die Zeitung weiter, Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur seinem Gewissen unterworfen."..............

Die vom EU-Parlament akzeptierte REFLEX-Studie bestätigt "Schäden wie sie auch von Röntgenstrahlen her bekannt sind."(Prof. Adlkofer).

Quelle: <http://www.jpberlin.de/www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10103
Abhängigkeiten Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses>

TZ-Interview mit Prof. Franz Adlkofer, dem Leiter der Studie

" Die Grenzwerte sind zu hoch " ( Textauszug)

Über die Studie sprach tz-Redakteuer Karl-Heinz Dix mit Franz Adlkofer, Medizin-Professor an der Freien Universität Berlin und Geschäftsführer der Verum-Stiftung München, der maßgeblich an der Studie beteiligt war.

Was können Genschäden oder Veränderungen beim Menschen auslösen?

Adlkofer: Die nachgewiesenen Genschäden und Änderungen der Genfunktion sind die Grundlage der Krebsentstehung und der Entstehung aller chronischen Erkrankungen. Mit Handystrahlen wird ja die Entstehung von Hirntumoren, auch die Entstehung von der Alzheimer´schen Krankheit in Zusammenhang gebracht. Das ist nicht bewiesen, aber die Erkenntnisse, die wir jetzt hinzugefügt haben, sprechen dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch elektromagnetische Felder möglich ist.

Was müsste nun passieren?

Adlkofer: Die Frage ist: Passiert das, was wir in den Zellsystemen gefunden haben, auch bei Ratten oder Mäusen, immer vorausgesetzt, dass die heute geltenden Grenzwerte unterschritten sind? Dann ist das Risiko und die Gefahr sehr sehr groß, dass das beim Menschen passiert.

Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten bekannt!

Quelle: http://www.buergerwelle.de/body_newsletter_221204.html

Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des "Dichten Wassers")
Quelle: http://www.dichtes-wasser.de/

"Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen. Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl darum weiß. Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert von unserem Körper nennen wir Krebs."

Quelle: http://www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm
und http://www.dresden-ungepulst.de/html/Wirkungen/Wirkmodelle/body_wirkmodelle
.html

Veränderung von Nervenzellen und Aktionspotentialen durch Mobilfunkfrequenzen

Die Beweislast, daß die gepulsten Telekommunikationsfrequenzen biologisch wirksam bzw. schädlich bis gefährlich sein können, ist erdrückend und zudem seit vielen Jahren bekannt und publiziert. Unter dem nachfolgenden Link hierzu eine 26-seitige Aufstellung von Zitaten von Wissenschaftlern

http://www.maes.de/ZITATE-2.pdf

Kinder-Handy in Großbritannien vom Markt genommen Gesundheitsgefährdung durch Mobiltelefone für Kinder befürchtet

In Großbritannien wurde das Handy MyMo alias HiPhone vom Markt genommen, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Das britische Magazin The Register nennt als Grund eine kurze Zeit zuvor bekannt gewordene Studie über die Gesundheitsgefährdung von Kindern, die durch Mobiltelefone verursacht wird.

Quelle: http://www.golem.de/0501/35645.html

Wie die Entscheidungsträger in der Politik Appelle von über 2000 Wissenchaftlern/Ärzten und 40.000 Menschen ignorieren, zeigt der Freiburger Appell. Volltext unter http://www.igumed.de/apell.html .

FREIBURGER APPELL 9.10.2002

Aus großer Sorge um die Gesundheit unserer Mitmenschen wenden wir uns als niedergelassene Ärztinnen und Ärzte aller Fachrichtungen speziell der Umweltmedizin, an die Ärzteschaft, an Verantwortliche in Gesundheitswesen und Politik sowie an die Öffentlichkeit. Wir beobachten in den letzten Jahren bei unseren Patient(inn)en einen dramatischen Anstieg schwerer und chronischer Erkrankungen, insbesondere
* Lern-, Konzentrations- und Verhaltensstörungen bei Kindern (z.B.
Hyperaktivität)
* Blutdruckentgleisungen, die medikamentös immer schwerer zu beeinflussen sind
* Herzrhythmusstörungen
* Herzinfarkte und Schlaganfälle immer jüngerer Menschen
* hirndegenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) und Epilepsie
* Krebserkrankungen wie Leukämie und Hirntumore

Wir beobachten außerdem ein immer zahlreicheres Auftreten von unterschiedlichen, oft bei Patienten als psychosomatisch fehlgedeuteten Störungen wie
* Kopfschmerzen und Migräne
* chronische Erschöpfung
* innere Unruhe
* Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit
* Ohrgeräusche
* Infektanfälligkeit
* Nerven- und Weichteilschmerzen, die mit üblichen Ursachen nicht erklärlich sind um nur die auffälligsten Symptome zu nennen.

Da uns Wohnumfeld und Gewohnheiten unserer Patienten in der Regel bekannt sind, sehen wir, speziell nach gezielter Befragung, immer häufiger einen deutlichen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten dieser Erkrankungen und dem Beginn einer Funkbelastung z.B. in Form einer
* Installation einer Mobilfunkanlage im näheren Umkreis der Patienten
* Intensiven Handynutzung
* Anschaffung eines DECT - Schnurlos -Telefones im eigenen Haus oder in der Nachbarschaft.

Wir können nicht mehr an ein rein zufälliges Zusammentreffen glauben, denn:
* zu oft beobachten wir eine auffällige Häufung bestimmter Krankheiten in entsprechend funkbelasteten Gebieten oder Wohneinheiten,
* zu oft bessert sich die Krankheit oder verschwinden monate- bis jahrelange Beschwerden in relativ kurzer Zeit nach Reduzierung oder Eliminierung einer Funkbelastung im direkten Umfeld des Patienten.

EU-Parlament: "Elektrosmog wie er heute ausgebreitet wird ist eine wesentliche Gefahr für die öffentliche Gesundheit -
Aus: RP Online, 20.12.2001

Über die Homepage des Europäischen Parlamentes kam Kübler an eine Ausarbeitung über "die physiologischen und umweltrelevanten Auswirkungen nicht ionisierender elektromagnetischer Strahlung". In dem umfangreichen Papier heißt es: "Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte ,Elektro-Smog` eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit." "Die Strahlung sei insofern "heimtückisch", als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne entzieht - ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise in Bezug auf den eigenen Schutz fördert." Und schließlich: "Man darf vermutlich mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich starke Bedenken - es niemals zugelassen würde".

"Kanzler wendet Gefahren nicht ab!" MdB G. Hüttemann und E.
Bülling-Schröter:
"Die von Bundeskanzler Schröder durchgedrückte Entscheidung zugunsten der Mobilfunkbetreiber auf die vom Bundesministerium geplante Absenkung der zulässigen Grenzwerte der Mobilfunkstrahlung zu verzichten, ist ein Skandal erster Ordnung! Die Bundesregierung hat mit Ihrer jetzigen beispiellosen Ignoranz des Standes der wissenschaftlichen Forschung getragenen - Entscheidung deutlich gemacht, dass die Gesundheit der Bevölkerung für sie bei weitem nicht den Stellenwert besitzt wie die Absicherung der Gewinnmargen der Mobilfunkunternehmen. Ob das ihrem verfassungsmäßigem Auftrag entspricht darf bezweifelt werden."

Folter durch Schlafentzug. Auslöser Mobilfunksendemasten!

Diese Meldung ereichte uns per Fax aus Österreich. Besonders interessant ist die Meldung gerade deshalb, weil das Interview mit keinem geringeren als Prof. Dr. N. Leitgeb gemacht wurde. Dieser gehört nun nicht gerade zu den kritischen Wissenschaftlern, er ist eher den Verharmlosern zuzuordnen. Es ist also schon eine kleine Sensation wenn Herr Prof. Dr. Leitgeb dieses Eingeständnis macht, war er doch in der Vergangenheit immer einer derjenigen, die die Ansicht vertraten, unter den jetzigen Grenzwerten könne nichts passieren und nun dieses.

Quelle: GRAZERWOCHE.at

Studie: Handymast stört Schlaf
Pilotstudie der Grazer TU beweist: Handymasten können Schlafstörungen verursachen - nun wird österreichweit geforscht.

Wer nachts durchs Klingeln seines Handys im Schlaf gestört wird, ist selbst schuld. Handymasten dagegen kann man nicht ausschalten - und auch sie können für Schlafstörungen sorgen. Das ist zumindest das Ergebnis einer weltweit einzigartigen Pilotstudie der Grazer Technischen Universität, welche nun mit der Unterstützung des Lebens- und des Wirtschaftsministeriums österreichweit weitergeführt wird. Durchgeführt wird die Studie über die Auswirkungen des sogenannten Elektrosmog bzw. dessen Einwirken auf unsere Gesundheit vom "Institut für Krankenhaustechnik" der TU, dessen Leiter Norbert Leitgeb ist. Der Schlaf der Testpersonen - bei der Pilotstudie waren es neun Probanden, nun werden 20 Personen gesucht, wird dabei zwölf Nächte lang genauestens untersucht. Sechs Tage davon schlafen die Probanden hinter einem Schirm, der jegliche Elektrostrahlen abschirmt. Das Einzigartige daran - und das erregte mittlerweile auch die Aufmerksamkeit der Weltgesundheitsorganisation WHO: Die Testpersonen schlafen zu Hause und nicht wie bei ähnlichen bisherigen Untersuchungen im Schlaflabor.

Hilfe für geplagte Menschen

Sollte die österreichweite Studie dasselbe Ergebnis wie die Pilotstudie in Graz ergeben, könnte das weit reichende Folgen haben. Leitgeb: "Wir haben feststellen können, dass jene Personen, die abends besonders elektrosensitiv waren, in der Nacht auch schlecht geschlafen haben. Das könnte also der Nachweis sein, dass Handymasten etc. sich tatsächlich negativ auf das Wohlbefinden vieler Menschen auswirkt." Gelingt es, das nun zu bestätigen, so könnte weltweite Beachtung der Grazer Studie die Folge sein. Die WHO hat nämlich erst kürzlich festgestellt, dass bislang noch kein kausaler Zusammenhang zwischen dem Einwirken von Elektrosmog und Krankheiten nachgewiesen werden konnte. Und die TU könnte möglicherweise noch gute Geschäfte als Begleiterscheinung der Studie machen. Es gibt zwar schon strahlenabweisende Schirme zu kaufen - doch keiner schirmt elektrische Strahlen so gut ab wie jener der TU.

Dieter Demmelmair

Quelle: http://www.grazerwoche.at


Mit freundlichen Grüßen
DI Heinrich Malina

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Fachabteilung 19A Wasserwirtschaftliche Planung und Siedlungswasserwirtschaft Referat Wasserwirtschaftliche Information und EU-Wasserwirtschaft Stempfergasse 7 8010 Graz

Tel. 0043 (0)316-877-2496
Mobil: 0676-8666-2496
Fax 0043 (0)316-877-2480
Email: heinrich.malina@stmk.gv.at

Seitenanfang